Pressemitteilung:

Mittelstandsvereinigung fordert weniger "Verkehrs- und Wirtschaftsbehinderungen"

Donnerstag, 1. Dezember 2011

GregorWick

Karlsruhe (ps) - Weniger Verkehrs- und Wirtschaftsbehinderungen sowie mehr Gleichberechtigung für Auto- und Fahrradfahrer fordert der Karlsruher Kreisvorsitzende Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT), Gregor Wick. Karlsruhe solle eine lebendige Stadt bleiben, in der barrierefreier Handel und Wandel möglich ist.


In einer öffentlichen Erklärung stellt die MIT die Frage nach dem Grund für die Bemühungen des Planungsausschuss der Stadt, die Karlsruher Straßen zurückzubauen und so bewusst den Verkehr und das lokale Wirtschaftsleben zu behindern. Karlsruhe soll eine lebendige Stadt bleiben,
in der barrierefreier Handel und Wandel möglich sind, so Wick. Der
Planungsausschuss spiele Radfahrer gegen Autofahrer aus. Fairness im Straßenverkehr und die Erkenntnis, dass nur eine gute Infrastruktur auch ein gutes Leben ermöglicht, sollten den Planungsausschuss beflügeln, so die Mahnung der MIT. Mit der Kritik an der öffentlichen Verwaltung flankiert die MIT einen Vorstoß der Karlsruher Unions-Fraktion, die eine Benachteiligung der Autofahrer im innerstädtischen
Verkehr bemängelt.

Quelle: ka-news.de

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